Artikel mit tag Demokratieförderung
Analysen
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» U.S.-Russian Relations: How Does Russia See the Reset?
von James F. Collins, in Carnegie Endowment for International Peace, 28. Oktober 2009, 17 S.
Nach Obamas Wahlsieg zeigte Russland dem neuen US-Präsidenten zunächst die kalte Schulter. Zu sehr war die Demokratieförderung der Regierungen Bush und Clinton in unangenehmer Erinnerung. Durch Obamas pragmatischen Außenpolitikstil haben sich die Beziehungen aber rasch verbessert. Die Annäherung Washingtons an Moskau lässt nun nicht nur auf einen nachhaltigen Wandel in den amerikanisch-russischen Beziehungen hoffen, sondern wirkt sich positiv auf mehrere zentrale außenpolitische Vorhaben der US-Regierung - in Afghanistan, im Irak und bei der Abrüstung - aus. Belastungsfaktoren der Annäherung bleiben die unterschiedlichen Positionen zur geopolitischen Heimat Georgiens und der Ukraine. [Zusammenfassung: Simon Schlechtweg]
Analysen im Internet
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The EU Association Agreement with Syria: An Early Assessment
Das Abkommen könnte den Modernisierungsprozess beschleunigen, wenn die EU auf Reformen besteht und in zivilgesellschaftliche Projekte investiert.
Veröffentlicht: 17.05.2010
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A Policy Agenda for the US-Russia Congressional Caucus
Die Obama-Regierung hat gegenüber Moskau Zugeständnisse gemacht, für die sie von russischer Seite kaum Konzessionen erhalten wird.
Veröffentlicht: 24.01.2010
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The Abandonment of Democracy. How Obama’s philosophy of moral equivalence took the place of promoting freedom and human rights.
Die Demokratieförderung kommt in der Außenpolitik der Obama-Regierung entschieden zu kurz.
Veröffentlicht: 20.02.2010