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        <title>DGAP Publikationen</title>
        <description></description>
        <link>http://aussenpolitik.net/dgap_publikationen/</link>
        <lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 13:00:37 +0000</lastBuildDate>
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            <title>Blockierte Demokratie – Die Tschechische Republik 20 Jahre nach der Samtenen Revolution</title>
            <link>http://aussenpolitik.net/dgap_publikationen/blockierte_demokratie-die_tschechische_republik_20_jahre_nach_der_samtenen_revolution/</link>
            <description><![CDATA[<div class="abstract">Vor 20 Jahren brach das kommunistische Regime in der damaligen Tschechoslowakei zusammen. Die Begeisterung, die die »Samtene Revolution« und der anschließende Aufbruch hin zu Demokratie und Kapitalismus auslösten, ist heute jedoch längst erloschen. Die Gesellschaft in der Tschechischen Republik im Jahre 2009 zeigt sich in hohem Maße zerklüftet und verworfen. Die politische Elite und die Bevölkerung sind voneinander entfremdet, die gesellschaftlichen Entscheidungsträger und Protagonisten der Parteien sind zerstritten und unfähig, dauerhaften Konsens zu bilden. Dieser Zustand ist erneut beim Sturz der Regierung Topolánek im März 2009 offenbar geworden, doch sein Entstehen reicht weiter zurück: in die Vorgänge um den Umbruch 1989 selbst sowie in die Phase der Transformation des Landes in den vergangenen zwei Dekaden.</div>
<p>
 
</p>
<p>
 
</p>]]></description>
            <author>webmaster@aussenpolitik.net (Andreas Alvarez)</author>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:56:03 +0000</pubDate>
            <guid>http://aussenpolitik.net/midcom-permalink-1deb37bf419f272b37b11deae58edb2d91274d374d3</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Frankreich-Themen 2008</title>
            <link>http://aussenpolitik.net/dgap_publikationen/frankreich-themen_2008/</link>
            <description><![CDATA[<div class="abstract">Die „Frankreich-Themen 2008“ setzen eine im Vorjahr begonnene Publikationsreihe fort, die auch künftig in jährlichem Rhythmus mit Analysen zur französischen Politik erscheinen wird. Die Beiträge von Fachleuten aus Universitäten und Forschungsinstituten beleuchten Fragen der Außen- und Europapolitik ebenso wie innen-, wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen. Im vorliegenden Band stehen die Europapolitik im Vorfeld und während der französischen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2008 sowie die innenpolitische Reformagenda von Staatspräsident Sarkozy im Mittelpunkt.</div>
<p>
Das Buch fasst die Ergebnisse des „Deutsch-französischen Zukunftsdialogs“
aus dem Jahr 2008 zusammen. Mit diesem Projekt, das vom
Frankreich-Programm der DGAP und dem Institut français des relations
internationales (Ifri) in Zusammenarbeit und mit Förderung der Robert
Bosch Stiftung durchgeführt wird, soll ein Netzwerk junger
Nachwuchsführungskräfte aus beiden Ländern aufgebaut werden. Die
Teilnehmer des Zukunftsdialogs leisten im Rahmen von kurzen Essays einen
Beitrag zur aktuellen politischen Debatte in beiden Ländern. Ihre Texte
sind neben den Expertenanalysen Bestandteil der „Frankreich-Themen“.
</p>
<p>
<a href="http://www.dgap.org/publikationen/view/1de881267872abc881211de801d6dead2e9986f986f.html">mehr auf dgap.org </a>
</p>]]></description>
            <author>webmaster@aussenpolitik.net (Andreas Alvarez)</author>
            <pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:48:04 +0000</pubDate>
            <guid>http://aussenpolitik.net/midcom-permalink-1de9aec135ad0509aec11deb0ab5d6c6449e37ce37c</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Learning and Change in European Foreign Policy</title>
            <link>http://aussenpolitik.net/dgap_publikationen/learning_and_change_in_european_foreign_policy/</link>
            <description><![CDATA[<div class="abstract">Als Repräsentanten der Europäischen Union in über 25 Ländern haben
sich die EU-Sonderbeauftragten zu den „Augen und Ohren“ der EU
entwickelt. Dieses Werk, das erste zu dem Thema überhaupt, stellt
eine umfassende Analyse dieses außenpolitischen Instruments dar.</div>
<p>
Es
ist darüber hinaus eine der wenigen Publikationen zu Organisationalem
Lernen, die einen konsistenten theoretischen Ansatz mit fundierter
empirischer Recherche, aufbauend auf 55 Experteninterviews, verbindet.
Diese Kombination aus analytischer Genauigkeit und politischer
Relevanz macht dieses Buch für Wissenschaftler, politische
Entscheidungsträger, Studierende und alle an der globalen Rolle der
EU Interessierten gleichermaßen bedeutsam.
</p>
<p>
Weitere Informationen auf den <a href="http://www.nomos-shop.de/productview.aspx?isbn=9783832947217.">Seiten des Nomos Verlags</a>.
</p>]]></description>
            <author>webmaster@aussenpolitik.net (Andreas Alvarez)</author>
            <pubDate>Sun, 12 Jul 2009 14:33:33 +0000</pubDate>
            <guid>http://aussenpolitik.net/midcom-permalink-1de6ef161bfe9c86ef111dea7a9e7280ac478497849</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Ergebnisse der aktuellen Elitestudie „Trends der deutschen Außenpolitik“ zum Thema Russland</title>
            <link>http://aussenpolitik.net/dgap_publikationen/ergebnisse_der_aktuellen_elitestudie--trends_der_deutschen_aussenpolitik-zum_thema_russland/</link>
            <description><![CDATA[<div class="abstract">In der Rüstungsbegrenzung sowie im Kampf gegen den Terrorismus und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen wird sich die amerikanisch–russische Kooperation verbessern. Russland wird zwar als ein Partner des Westens in der internationalen Politik, aber eher als ein Kontrahent auf EU-Ebene gesehen. Der Westen sollte darauf mit Einbindung und nicht mit Ausgrenzung Russland reagieren. Das sind die wichtigsten Ergebnisse zum Thema Russland in der aktuellen Elitestudie „Trends der deutschen Außenpolitik“, durchgeführt von der DGAP und der dimap-Gruppe. Befragt wurden 240 deutsche Führungskräfte aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Verwaltung.</div>
<p>
Hier weitere Details der Ergebnisse:
</p>
<h3>Gemeinsame Interessen bei Abrüstungspolitik</h3>
<p>
Bei der Rüstungsbegrenzung erwarten 68 Prozent der Befragten eine Verbesserung in der Kooperation zwischen Russland und USA. Russland gilt als Partner, der aber seine eigenen Interessen voranstellt. Verbesserungen in den amerikanisch-russischen Beziehungen erwarten die Studienteilnehmer vor allen Dingen in den Bereichen Terrorismusbekämpfung (75%) und Massenvernichtungswaffen im Iran (73%). Auch die Zusammenarbeit in Nahost und Afghanistan wird sich nach Meinung von ungefähr drei Vierteln der Befragten (eher) verbessern. Skeptisch sind die Studienteilnehmer vor allen Dingen im Bereich Energieversorgung. Hier glauben immerhin 22 Prozent (eher) an eine Verschlechterung.
</p>
<h3>Mitgliedschaft Russlands in der NATO </h3>
<p>
48 Prozent der Befragten lehnen einen Sitz Russlands in der NATO ab. Nur jeder Zehnte unterstützt eine Mitgliedschaft Russlands im atlantischen Verteidigungsbündnis. Auch im Bereich der EU-Nachbarschaftspolitik wird die Rolle Russlands eher kritisch gesehen: Mehr als die Hälfte der Befragten hält Russland für einen Kontrahenten in der EU-Politik. 35 Prozent der Studienteilnehmer sehen Moskau sogar als Bedrohung für die Partnerschaftspolitik der EU an. Als Reaktion darauf empfehlen über 90 Prozent der Befragten, Russland in die Zusammenarbeit mit den europäischen Nachbarschaftsstaaten einzubinden.
</p>
<p>
Eine Zusammenfassung der Studie auf Deutsch und Russisch, sowie Ansprechpartner dazu finden Sie hier: <a href="http://www.aussenpolitikstudie.de/">http://www.aussenpolitikstudie.de/</a>
</p>]]></description>
            <author>webmaster@aussenpolitik.net (Andreas Alvarez)</author>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:19:00 +0000</pubDate>
            <guid>http://aussenpolitik.net/midcom-permalink-1de618b12cefdf4618b11dead4e9340a4651b6f1b6f</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Internationale Politik: Europa hat die Wahl</title>
            <link>http://aussenpolitik.net/dgap_publikationen/internationale_politik-europa_hat_die_wahl/</link>
            <description><![CDATA[<div class="abstract">Vier Tage, 27 Staaten, 375 Millionen Wahlberechtigte – eine Wahl. Anfang Juni findet in Europa ein demokratisches Großereignis statt. Dennoch wird die Europawahl von weiten Teilen der Bevölkerung mit eher verhaltenem Interesse verfolgt. In ihrer Mai-Ausgabe beleuchtet die Internationale Politik daher die Erfolge der europäischen Integration und die Notwendigkeit ihrer Fortsetzung. Wolfram Eilenberger und Parag Khanna entwerfen zwei Zukunftsvisionen – Europa 2030 – und prognostizieren einen klaren Bedeutungszuwachs der EU. Cornelius Adebahr argumentiert, dass an einem europäischen Bundesstaat mittelfristig kein Weg vorbeiführe; und Lutz Meyer von der Werbeagentur Scholz &amp; Friends erklärt, wie man für Europa werben kann.</div>
Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Bundesrepublik gewähren uns
zudem Hans-Ulrich Klose, Hildegard Hamm-Brücher, Wolfgang Thierse,
Helmut Schmidt, Egon Bahr und Hans-Dietrich Genscher sehr persönliche
Einblicke in jeweils ein Jahrzehnt bundesdeutscher Geschichte. Henry
Kissinger steuert eine Außenansicht der Gesamtspanne vom Ende des
Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart bei. In all diesen Beträgen
zeigt sich auch die immense Bedeutung Europas für die jüngere deutsche
Geschichte.]]></description>
            <author>webmaster@aussenpolitik.net (Andreas Alvarez)</author>
            <pubDate>Wed, 13 May 2009 15:07:40 +0000</pubDate>
            <guid>http://aussenpolitik.net/midcom-permalink-1de3fd02c35db6e3fd011de8981934b326729ba29ba</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Internationale Politik: Bildungslücken</title>
            <link>http://aussenpolitik.net/dgap_publikationen/internationale_politik-bildungslucken/</link>
            <description><![CDATA[<div class="abstract">Bildung ist Wirtschaftsfaktor und -indiz in einem, sie ist Voraussetzung für Partizipation und Demokratisierung. Bildung ist das Vehikel sozialer Integration. Mehr noch: Sie ist Menschenrecht. Damit sprengt Bildung als Thema längst nationale Grenzen – und wird zum Titel der Internationalen Politik im April.</div>
<p>
Rita Nikolai vom
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung unterstreicht die
Wichtigkeit von Bildung vor allem in den Entwicklungsländern;
Nahost-Spezialist Michael Bauer schreibt über Hochschulreformen,
Bildungsinvestitionen und -mängel in den Golf-Staaten. Um die Lücken
des Wissenschaftsstandorts Deutschland geht es im Beitrag des
DGAP-Wissenschaftlers David Bosold, und im IP-Gespräch diskutieren
sechs internationale Vertreter der jungen Generation über den
Elitebegriff, Chancengleichheit und Auslandserfahrung. 
</p>
<p>
Weitere Themen im April: Jürgen Trittin, NATO-Stratege Jamie Shea und
die Politologen Dan Hamilton und Dmitri Trenin streiten über
Zukunftsvisionen für das transatlantische Bündnis, Wilfried von Bredow
stellt sich die Konsequenzen eines Abzugs der Bundeswehr aus
Afghanistan vor, und Birgül Demirtas kritisiert die Türkei für ihren
Schulterschluss mit der Hamas. Außerdem: drei kritische Reaktionen auf
jüngste IP-Beiträge. 
</p>
<p>
<a href="http://www.internationalepolitik.de/">Mehr...  </a>
</p>]]></description>
            <author>webmaster@aussenpolitik.net (Andreas Alvarez)</author>
            <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 11:08:00 +0000</pubDate>
            <guid>http://aussenpolitik.net/midcom-permalink-1de24f74b412aac24f711dea3b433939738e178e178</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Chinapolitik der EU</title>
            <link>http://aussenpolitik.net/dgap_publikationen/stumbaum/</link>
            <description><![CDATA[<div class="abstract">Am Beispiel Chinas analysiert die Autorin den Einfluss von Interessensgruppen, aber auch von Entscheidungsstrukturen auf nationaler und europäischer Ebene auf die europäische Handelsund Sicherheitspolitik. China ist die aufstrebende Weltmacht des 21. Jahrhunderts und fordert die Europäer auf allen Ebenen – wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich und ideologisch – heraus. Wie positioniert sich die Europäische Union gegenüber dieser Herausforderung? Wer entscheidet, wie europäische Außen- und Sicherheitspolitik aussieht? Wie kommen Entscheidungen zustande und welche Rolle spielen Wirtschaftsinteressen, die Medien als auch die Vereinigten Staaten hierbei? Der Analyse der Entscheidungsprozesse liegt ein auf „rational choice“ basierendes Mehrebenenmodell zu Grunde.</div>
The European Union and China
<br />
Decision-Making in EU Foreign and Security Policy towards
the People’s Republic of China
<br />
von Dr. May-Britt U. Stumbaum
<br />
2009, 250 S., brosch., <br />
34,– €,
<br />
ISBN 978-3-8329-3744-7
<br />
(DGAP-Schriften zur Internationalen Politik)<br />
zu bestellen bei:<br /><a href="http://www.nomos-shop.de/productview.aspx?product=10326&amp;rtoc=104">Nomos</a> <br />
oder<br /><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3832937447?ie=UTF8&amp;tag=dgap&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3832937447">Amazon</a>]]></description>
            <author>webmaster@aussenpolitik.net (Andreas Alvarez)</author>
            <pubDate>Mon, 02 Mar 2009 14:45:37 +0000</pubDate>
            <guid>http://aussenpolitik.net/midcom-permalink-1de0e4b8540d71a0e4b11dea18f371245ab283b283b</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Frankreich-Themen 2007</title>
            <link>http://aussenpolitik.net/dgap_publikationen/frankreich-themen_2007/</link>
            <description><![CDATA[<div class="abstract">Die Frankreich-Themen 2007 bilden den Auftakt zu einer Publikationsreihe, die künftig in jährlichem Rhythmus mit Analysen zur französischen Politik erscheinen wird. Die Beiträge von Fachleuten aus Universitäten und Forschungsinstituten beleuchten Fragen der Außen- und Europapolitik genauso wie innen-, wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen. Im vorliegenden Band steht naturgemäß die umfassende Analyse der Präsidentschaftswahlen mit ihren Folgen für ausgewählte Politikfelder im Mittelpunkt – wie die Beziehungen zu Russland, die Afrikapolitik, die Europapolitik und die Industriepolitik</div>
Das Buch ist das Ergebnis der Pilotphase des „Deutsch-französischen
Zukunftsdialogs“ aus dem Jahr 2007. Mit diesem Projekt, das vom
Frankreich-Programm der DGAP und dem Institut français des relations
internationales (Ifri) in Zusammenarbeit und mit Förderung der Robert
Bosch Stiftung durchgeführt wird, soll ein Netzwerk junger
Nachwuchsführungskräfte aus beiden Ländern aufgebaut werden. Die
Teilnehmer des Zukunftsdialogs leisten im Rahmen von kurzen Essays
einen Beitrag zur aktuellen politischen Debatte in beiden Ländern. Ihre
Texte sind neben den Expertenanalysen Bestandteil der
„Frankreich-Themen“.]]></description>
            <author>webmaster@aussenpolitik.net (Andreas Alvarez)</author>
            <pubDate>Mon, 01 Dec 2008 15:51:54 +0000</pubDate>
            <guid>http://aussenpolitik.net/midcom-permalink-1ddbfc034bd42eebfc011ddae155793c195aeeeaeee</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Überfällig oder unnötig? Anmerkungen zur Annäherung Frankreichs an die NATO</title>
            <link>http://aussenpolitik.net/dgap_publikationen/uberfallig_oder_unnotig-anmerkungen_zur_annaherung_frankreichs_an_die_nato/</link>
            <description><![CDATA[<div class="abstract">Die vollständige Wiedereingliederung Frankreichs in die NATO ist eines der außen- und sicherheitspolitischen Kernthemen des Präsidenten Nicolas Sarkozy. Heute unternimmt Frankreich einen neuen Anlauf, um die letzten Folgen des Beschlusses von Charles de Gaulle aus dem Jahr 1966 zu überwinden.</div>
<p>
 
</p>
<p>
 
</p>]]></description>
            <author>webmaster@aussenpolitik.net (admin)</author>
            <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 16:03:33 +0000</pubDate>
            <guid>http://aussenpolitik.net/midcom-permalink-1dd420718bac2c4420711dd9dc88f38670f9a8b9a8b</guid>
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